Millionen Dächer in Deutschland sind perfekt für Solarenergie geeignet, bleiben aber ungenutzt. Unsicherheit über Ausrichtung, Neigung oder Verschattung hält viele ab. Unser kostenloses Tool schafft Klarheit: In 2 Minuten analysieren wir Ihr Dach per Satellit und zeigen Ihnen, wie viel Strom und Geld darin steckt.
Dachpotenzial jetzt analysierenDas wahre Potenzial Ihres Daches hängt vom perfekten Zusammenspiel dieser vier Faktoren ab. Unser Tool bewertet alle vier automatisch für Sie.
Die Ausrichtung bestimmt, wann Ihr Dach die meiste Sonne abbekommt. Süden liefert den maximalen Jahresertrag. Ost-West-Dächer sind jedoch ideal für den Eigenverbrauch, da sie morgens und abends Strom produzieren – genau dann, wenn Sie ihn brauchen. Selbst Norddächer können bei geringer Neigung lohnenswert sein.
Der Winkel Ihres Daches beeinflusst, wie direkt die Sonnenstrahlen auftreffen. Als optimal gelten in Deutschland 30 bis 35 Grad. Aber keine Sorge: Abweichungen von bis zu 20 Grad nach oben oder unten führen nur zu minimalen Ertragsverlusten. Flachdächer sind durch eine Aufständerung der Module sogar ideal, da hier Neigung und Ausrichtung perfekt optimiert werden können.
Wie viele Module passen auf Ihr Dach? Wichtig ist die unverbaute Fläche ohne Dachfenster, Schornsteine oder Gauben. Unser Tool hilft Ihnen, diese Flächen einfach zu identifizieren. Grundsätzlich gilt: Schon eine freie Fläche von 20 m² kann ausreichen, um einen erheblichen Teil Ihrer Stromkosten zu decken.
Dies ist einer der wichtigsten Faktoren. Bäume, Nachbargebäude, Satellitenschüsseln oder der eigene Schornstein können Schatten auf die Module werfen und den Ertrag reduzieren. PV Freund nutzt 3D-Gebäudemodelle, um den Schattenverlauf über den ganzen Tag und das ganze Jahr zu simulieren und eine realistische Ertragsprognose zu erstellen.
Mit dem integrierten Schatten-Hindernis-Tool können Sie Gebäude und Bäume direkt auf der Karte einzeichnen. PV Freund berechnet dann für jede der 8.760 Stunden des Jahres, ob Ihre Dachfläche beschattet ist – und zeigt Ihnen die tatsächliche Ertragsminderung auf Modulebene.
Nicht jede Fläche auf einem Dach ist gleich wertvoll. PV Freund bewertet automatisch bis zu 4 unabhängige Ausrichtungszonen auf derselben Dachfläche – jede mit eigenem wirtschaftlich optimalem Azimut und Neigungswinkel. Ein Flachdach mit Ost-West-Aufteilung erzeugt gleichmäßiger über den Tag und erhöht den Eigenverbrauch, oft ohne Batteriespeicher – während eine reine Südausrichtung zur Mittagszeit Überschüsse produziert, die nur noch günstig eingespeist werden können.
Halten diese weit verbreiteten Annahmen einem Faktencheck stand?
Mythos 1: „Nur reine Süddächer lohnen sich.“
FALSCH. Ost-West-Anlagen produzieren den Strom gleichmäßiger über den Tag verteilt, was den Eigenverbrauch ohne Speicher erhöht. Das ist heute oft wirtschaftlicher als der maximale Ertrag eines Süddachs zur Mittagszeit.
Mythos 2: „Mein Dach ist zu klein.“
OFT FALSCH. Selbst eine kleine Anlage mit 6-8 Modulen ("Balkonkraftwerk" auf dem Dach) kann Ihre Grundlast decken und die Stromrechnung um mehrere hundert Euro pro Jahr senken. Jede Kilowattstunde zählt!
Mythos 3: „Ein Baum im Garten macht alles zunichte.“
NICHT UNBEDINGT. Temporärer Teilschatten ist heute gut beherrschbar. Technologien wie Leistungsoptimierer oder Mikrowechselrichter stellen sicher, dass nicht die ganze Anlage an Leistung verliert, nur weil ein Modul im Schatten liegt.
Mythos 4: „Mein Dach ist zu alt.“
ES KOMMT AUF DIE STATIK AN. Nicht das Alter des Daches ist entscheidend, sondern sein Zustand und die Statik. Eine PV-Anlage wiegt nur ca. 12-15 kg/m². Oft ist eine Installation problemlos möglich oder kann mit einer ohnehin geplanten Dachsanierung kombiniert werden.
Hören Sie auf, für teuren Strom zu bezahlen, während Ihr Dach ungenutzt in der Sonne liegt. Starten Sie jetzt die kostenlose Analyse und entdecken Sie das wahre Potenzial Ihrer Immobilie.
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