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Dein Energie-Kumpel
Solarmonteur auf einem Ziegeldach, der das Solarpotenzial der Dachfläche prüft und PV-Module installiert.

Ist mein Dach für Solar geeignet? Kostenlos herausfinden in 2 Minuten

Du hast dich das wahrscheinlich schon gefragt. Jetzt kannst du es tatsächlich herausfinden — was dein Dach erzeugt, was du jährlich sparen würdest und ob Solar für dich finanziell sinnvoll ist.

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Kommt dir das bekannt vor? Hier ist die Wahrheit.

  • „Mein Dach zeigt nicht nach Süden, also wird Solar nicht rentabel sein."

    Die Ausrichtung deines Dachs ist nur ein Teil des Puzzles. Der Neigungswinkel, die Sonneneinstrahlung in deiner Region, die nutzbare Fläche und wann dein Haushalt Strom verbraucht — all das zusammen sagt dir, ob Solar tatsächlich für dich sinnvoll ist.

    Ein nach Süden ausgerichtetes Dach ist ein guter Anfang. Aber selten der entscheidende Faktor.

  • „Neben meinem Haus steht ein Gebäude, das Schatten auf mein Dach wirft."

    Teilweiser Schatten betrifft einige Module, aber nicht alle. Der Rest deines Dachs fängt weiterhin Sonnenlicht ein und erzeugt Strom. Wie sehr das ins Gewicht fällt, hängt von deinem konkreten Dach ab — wo der Schatten fällt, wie lange er dauert und wie viel unverschattete Fläche übrig bleibt.

    Schatten ist Teil der Berechnung — nicht das Ende davon.

  • „Ich lande auf einer Anrufliste von Vertriebsmitarbeitern."

    Deine Adresse wird verwendet, um dein Dach auf der Karte zu finden und benachbarte Gebäude zu berücksichtigen, die Schatten werfen könnten. Das ist der einzige Grund, warum wir sie brauchen — nichts weiter.

    Daten speichern kostet Geld. Wir haben keinen Grund dazu.

So funktioniert die 2-Minuten-Analyse

  • 1
    Adresse eingeben Wir orten dein Dach per Satellit. Nichts wird gespeichert, nichts wird geteilt.
  • 2
    Dachfläche markieren Klicke auf die Dachbereiche, die du nutzen möchtest. Dauert etwa 60 Sekunden.
  • 3
    Deine Antwort erhalten Du siehst sofort: Taugt dein Dach dafür, wie viel könntest du sparen und welche Anlagengröße passt.

Genau das wirst du sehen — echte Zahlen, dein Dach

PV-Freund-Ergebnisse mit jährlichen Einsparungen von 1.638 €, einer Amortisationszeit von 9,6 Jahren und 82 % Energieautarkie

Das machen wir mit deiner Adresse — eine vollständige Solarsimulation in 2 Minuten.

Faktoren, die das Solarpotenzial deines Dachs bestimmen

Vier Variablen bestimmen, was dein Dach tatsächlich erzeugen kann. Kein einzelner Faktor erzählt die ganze Geschichte — das Tool bewertet alle vier zusammen.

  • 1

    Die Ausrichtung bestimmt, wann du erzeugst — nicht nur wie viel

    Nach Süden ausgerichtete Dächer produzieren das meiste Strom über das Jahr — die Erzeugung erreicht gegen Mittag ihren Höhepunkt. Ost- und Westdächer erzeugen insgesamt weniger, aber ihre Erzeugung verteilt sich auf Morgen und Abend, also genau dann, wenn die meisten Haushalte tatsächlich Strom verbrauchen. Dieser Zeitvorteil überwiegt oft den Ertragsunterschied, besonders ohne Batteriespeicher. Norddächer sind die echte Ausnahme: Sie können noch beitragen, aber nur wenn die Neigung gering und die anderen drei Faktoren stark sind.

  • 2

    Der ideale Neigungswinkel ist ein Bereich, kein einzelner Winkel

    Der optimale Neigungswinkel hängt von deinem Breitengrad ab — niedrigere Breitengrade profitieren von einem flacheren Winkel, höhere von einem steileren. Bei den meisten Schrägdächern liegt die bauliche Neigung bereits nah am Ideal — ohne jede Anpassung. Eine Abweichung von 10 oder sogar 20 Grad kostet nur wenige Prozent des Jahresertrags — nicht genug, um finanziell eine Rolle zu spielen. Flachdächer sind der beste Fall: Module werden auf Gestellen montiert, sodass du den Winkel wählst, statt ihn zu erben.

  • 3

    Die Gesamtdachgröße ist die falsche Zahl zum Anschauen

    Die nutzbare Fläche ist das, was nach Abzug von Gauben, Schornsteinen, Dachfenstern und verschatteten Zonen übrig bleibt. Diese Zahl ist meist kleiner als das Gesamtdach — aber kleiner als die meisten erwarten reicht trotzdem. 20 m² freie Fläche können einen erheblichen Anteil des Stromverbrauchs eines typischen Haushalts decken. Die Form zählt auch: Ein kompaktes Rechteck nutzt den Platz für Module effizienter als ein fragmentiertes Dach gleicher Gesamtfläche. Das Tool lässt dich genau das einzeichnen, was du hast — damit die Zahl, die du siehst, dein tatsächliches Dach widerspiegelt und keine pauschale Schätzung. Von dort rechnet unser PV-Rechner aus deinen Dachdaten eine vollständige Finanzprognose.

  • 4

    Schatten reduziert den Ertrag — zerstört ihn aber selten

    Ein Schatten, der auf einen Teil deines Dachs fällt, betrifft diese Module — nicht das gesamte System. Was zählt: wo er fällt, wie lange er dauert und wie viel unverschattete Fläche übrig bleibt. Ein Schornsteinschatten um 8 Uhr morgens ist ein anderes Problem als ein Nachbargebäude, das die Südseite den ganzen Nachmittag blockiert. PV Freund simuliert Verschattung für jede Stunde des Jahres mit 3D-Gebäudemodellen — damit die Ertragszahl, die du siehst, bereits deine spezifischen Hindernisse berücksichtigt und keine pauschale Verschattungsannahme. Neugierig, wie weit du gehen kannst? Schau dir an, was es braucht, um ein autarkes Haus zu bauen.

Häufige Fragen zur Dachanalyse

Was ist, wenn mein Gebäude nicht auf der Karte sichtbar ist?

In seltenen Fällen, insbesondere bei sehr neuen Gebäuden, sind die Kartendaten noch nicht aktuell. Du kannst unser Polygon-Tool verwenden, um den Umriss deines Dachs manuell auf der Karte einzuzeichnen und eine Schätzung zu erhalten.

Muss mein Dach für eine PV-Anlage komplett leer sein?

Nein. Kleinere Hindernisse wie Lüftungsrohre oder einzelne Dachfenster können beim Planen der Modulanordnung einfach ausgespart werden. Unser Tool hilft dir, die maximale nutzbare Fläche zu visualisieren und zu berechnen.

Was kostet die Nutzung von PV Freund?

Absolut nichts. Unser Ziel ist es, Hausbesitzern eine unabhängige, transparente und kostenlose Erstberatung zu bieten. Alle Tools auf unserer Seite sind 100 % kostenlos und erfordern keine Anmeldung oder die Angabe persönlicher Daten.

Wie viel Dachfläche brauche ich wirklich?

Ein Standardmodul bedeckt rund 2 m², also geben dir je 6 m² freier Dachfläche etwa 1 kWp Leistung. Als Faustregel: 15–20 m² reichen für einen 1–2-Personen-Haushalt; 30–40 m² decken den Großteil des Jahresbedarfs einer Familie; 50 m² oder mehr lohnt sich, wenn du auch ein E-Auto lädst oder eine Wärmepumpe betreibst. Die Ausrichtung zählt so viel wie die Größe — gut ausgerichtete 20 m² übertreffen oft schlecht ausgerichtete 50 m². Schau genau nach, wie viel du bei den Stromkosten sparen kannst →

Was passiert nach der Dachanalyse?

Die Dachanalyse ist Schritt 1 von 5. Direkt danach kannst du mit den ermittelten Daten eine vollständige PV-Planung durchführen, inklusive Rentabilitätsberechnung, Batteriedimensionierung und einer 25-Jahres-Prognose — alles kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Verpflichtung. Lies unseren PV-Anlagen-Planungsleitfaden, um alle 5 Schritte zu sehen.

Kann ich mehrere Dachflächen zusammen analysieren?

Ja. PV Freund ermöglicht es dir, mehrere Dachflächen am gleichen Gebäude auszuwählen – zum Beispiel die Südseite, die Westseite und ein flaches Garagendach. Jede Fläche wird unabhängig auf ihre optimale Ausrichtung und ihren Ertrag analysiert und dann zu einem einzigen Systemergebnis zusammengeführt. So erhältst du das wahre Potenzial deines gesamten Gebäudes, nicht nur einer Dachseite.

Was ist, wenn ein neues Gebäude oder ein Baum mein Dach in Zukunft verschatten wird?

PV Freund enthält ein Verschattungs-Hindernis-Tool, mit dem du Gebäude, Bäume und andere Objekte direkt auf der Satellitenkarte einzeichnen und ihnen eine Höhe zuweisen kannst. Du kannst hypothetische zukünftige Hindernisse modellieren, um zu sehen, wie sie deinen Jahresertrag beeinflussen würden — bevor du dich für eine Installation entscheidest.

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