Du hast dich das wahrscheinlich schon gefragt. Jetzt kannst du es tatsächlich herausfinden — was dein Dach erzeugt, was du jährlich sparen würdest und ob Solar für dich finanziell sinnvoll ist.
Mein Dach prüfen →Die Ausrichtung deines Dachs ist nur ein Teil des Puzzles. Der Neigungswinkel, die Sonneneinstrahlung in deiner Region, die nutzbare Fläche und wann dein Haushalt Strom verbraucht — all das zusammen sagt dir, ob Solar tatsächlich für dich sinnvoll ist.
Ein nach Süden ausgerichtetes Dach ist ein guter Anfang. Aber selten der entscheidende Faktor.
Teilweiser Schatten betrifft einige Module, aber nicht alle. Der Rest deines Dachs fängt weiterhin Sonnenlicht ein und erzeugt Strom. Wie sehr das ins Gewicht fällt, hängt von deinem konkreten Dach ab — wo der Schatten fällt, wie lange er dauert und wie viel unverschattete Fläche übrig bleibt.
Schatten ist Teil der Berechnung — nicht das Ende davon.
Deine Adresse wird verwendet, um dein Dach auf der Karte zu finden und benachbarte Gebäude zu berücksichtigen, die Schatten werfen könnten. Das ist der einzige Grund, warum wir sie brauchen — nichts weiter.
Daten speichern kostet Geld. Wir haben keinen Grund dazu.
Genau das wirst du sehen — echte Zahlen, dein Dach
Das machen wir mit deiner Adresse — eine vollständige Solarsimulation in 2 Minuten.
Vier Variablen bestimmen, was dein Dach tatsächlich erzeugen kann. Kein einzelner Faktor erzählt die ganze Geschichte — das Tool bewertet alle vier zusammen.
Nach Süden ausgerichtete Dächer produzieren das meiste Strom über das Jahr — die Erzeugung erreicht gegen Mittag ihren Höhepunkt. Ost- und Westdächer erzeugen insgesamt weniger, aber ihre Erzeugung verteilt sich auf Morgen und Abend, also genau dann, wenn die meisten Haushalte tatsächlich Strom verbrauchen. Dieser Zeitvorteil überwiegt oft den Ertragsunterschied, besonders ohne Batteriespeicher. Norddächer sind die echte Ausnahme: Sie können noch beitragen, aber nur wenn die Neigung gering und die anderen drei Faktoren stark sind.
Der optimale Neigungswinkel hängt von deinem Breitengrad ab — niedrigere Breitengrade profitieren von einem flacheren Winkel, höhere von einem steileren. Bei den meisten Schrägdächern liegt die bauliche Neigung bereits nah am Ideal — ohne jede Anpassung. Eine Abweichung von 10 oder sogar 20 Grad kostet nur wenige Prozent des Jahresertrags — nicht genug, um finanziell eine Rolle zu spielen. Flachdächer sind der beste Fall: Module werden auf Gestellen montiert, sodass du den Winkel wählst, statt ihn zu erben.
Die nutzbare Fläche ist das, was nach Abzug von Gauben, Schornsteinen, Dachfenstern und verschatteten Zonen übrig bleibt. Diese Zahl ist meist kleiner als das Gesamtdach — aber kleiner als die meisten erwarten reicht trotzdem. 20 m² freie Fläche können einen erheblichen Anteil des Stromverbrauchs eines typischen Haushalts decken. Die Form zählt auch: Ein kompaktes Rechteck nutzt den Platz für Module effizienter als ein fragmentiertes Dach gleicher Gesamtfläche. Das Tool lässt dich genau das einzeichnen, was du hast — damit die Zahl, die du siehst, dein tatsächliches Dach widerspiegelt und keine pauschale Schätzung. Von dort rechnet unser PV-Rechner aus deinen Dachdaten eine vollständige Finanzprognose.
Ein Schatten, der auf einen Teil deines Dachs fällt, betrifft diese Module — nicht das gesamte System. Was zählt: wo er fällt, wie lange er dauert und wie viel unverschattete Fläche übrig bleibt. Ein Schornsteinschatten um 8 Uhr morgens ist ein anderes Problem als ein Nachbargebäude, das die Südseite den ganzen Nachmittag blockiert. PV Freund simuliert Verschattung für jede Stunde des Jahres mit 3D-Gebäudemodellen — damit die Ertragszahl, die du siehst, bereits deine spezifischen Hindernisse berücksichtigt und keine pauschale Verschattungsannahme. Neugierig, wie weit du gehen kannst? Schau dir an, was es braucht, um ein autarkes Haus zu bauen.
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